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Forensic Management
Vorgehen

Mit jedem Verdacht kann ein Auftrag formuliert werden. Der Forensiker geht dann der Frage nach

WER hat WANN WAS WARUM und WIE getan.

In der Analyse einer Ermittlungsprüfung gilt es

  • den/ die Täter zu identifizieren (WER)
  • einen/ mehrere Tatzeitpunkte festzustellen und Verjährungen auszuschließen (WANN)
  • die Tat zu ermitteln und gerichtsfest darzustellen (WAS)
  • die Beweggründe der Täter und die Möglichkeiten zur Taterleichterung darzulegen (WARUM)
  • die Art und Weise der Täter zu beschreiben und ihr Vorgehen zu analysieren (WIE)

Der nachfolgende Weg wird durch diese Sachverhaltsermittlung bereitet:

  1. Den Schaden zu beziffern
  2. Arbeitsrechtliche/ dienstrechtliche Konsequenzen zu ziehen
  3. die Schadenswiedergutmachung vorzubereiten und ggf.
  4. die Bestrafung des Täters durch die Ermittlungsbehörden zu erwägen.

Hierbei ist neben betriebswirtschaftlich-kriminalistischem Sachverstand Spezialwissen auf dem jeweiligen juristischen Fachgebiet erforderlich.

Die originären Ziele eines Unternehmens sind zunächst 

  • Regulierung des entstandenen Vermögensschadens und
  • Schutz vor Wiederholungstaten.

Die Begleitung durch einen Forensiker bedeutet für Sie, dass

  • der Sachverhalt fundiert erarbeitet wird
  • potentielle Zeugen und Hinweisgeber identifiziert und befragt werden
  • der Schaden benannt wird
  • der Bericht für die spezialisierten Anwälte erstellt wird
  • er als sachverständiger Zeuge in Ihrem Prozess aussagefähg ist
  • Ihre Akteneinsichtsrechte im Strafverfahren wahrgenommen werden können
  • Ihnen sämtliche Informationen der Arbeit zur Verfügung stehen.
 
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